Der late-command, der /root/ERSTINBETRIEBNAHME.txt erzeugte, ist entfernt
(11 statt 12 late-commands). Auf der VM wird nichts gelesen, und eine
mitgelieferte Anleitung altert dort: ab dem zweiten Kunden stehen auf den
Maschinen verschiedene Staende, die niemand nachzieht.
Die Handgriffe stehen jetzt im Runbook des internen Repositorys
(espo-fleet-ops/docs/runbooks/erstinbetriebnahme-kunden-vm.md); der Seed
nennt es in einer Kommentarzeile, autoinstall/README.md verweist darauf.
Dabei mitgezogen: Abschnitt "Ablageort" nannte noch die Zwischenkopie
gordon.zimm/ubuntu-autoinstall (O-26 ist seit 23.09.2026 entschieden),
und drei Links zeigten auf docs/, das es in diesem Repo nicht gibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
/srv bekommt den gesamten Rest minus 10 GiB. Ein LVM-Snapshot haelt nur die
waehrend seiner Lebensdauer geaenderten Bloecke - 10 GiB reichen dafuer
reichlich, eine Reserve in Prozent war zu grob gedacht. Das lvreduce laeuft vor
dem mkfs und ist deshalb risikolos.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die VHDX ist dynamisch und jederzeit erweiterbar; ungenutzte Extents sparen auf
dem Host nichts. Aus 80%FREE wird 100%FREE.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>