Die Datei /root/ERSTINBETRIEBNAHME.txt ist das Erste, was ein Techniker nach
dem ersten Start liest. Sie nannte noch einen Trigger, den es nicht gibt, und
liess die Voraussetzungen offen.
Jetzt steht drin, was vor dem ersten Task im RMM gesetzt sein muss (Company
Unique Id, Site, Device Group, Friendly Name, espo_fqdn, espo_ring,
espo_zustand), in welcher Reihenfolge ESPO-01 bis ESPO-03 laufen, und dass das
Admin-Passwort vor DNS und Portfreigabe zu wechseln ist. Dazu der veraltete
Kommentar zum Hostnamen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
/srv bekommt den gesamten Rest minus 10 GiB. Ein LVM-Snapshot haelt nur die
waehrend seiner Lebensdauer geaenderten Bloecke - 10 GiB reichen dafuer
reichlich, eine Reserve in Prozent war zu grob gedacht. Das lvreduce laeuft vor
dem mkfs und ist deshalb risikolos.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die VHDX ist dynamisch und jederzeit erweiterbar; ungenutzte Extents sparen auf
dem Host nichts. Aus 80%FREE wird 100%FREE.
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